<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><KD_8_1_Z4 version="1" xmlns="http://www.brz.gv.at/eproc/kd/2018/12"><CONTRACTING_BODY><ADDRESS_CONTRACTING_BODY><OFFICIALNAME>Digital Burgenland GmbH</OFFICIALNAME><NATIONALID>9110015728507</NATIONALID><PHONE>+43 2682 63881-0</PHONE><E_MAIL>office@digital-burgenland.at</E_MAIL><CONTACT></CONTACT></ADDRESS_CONTRACTING_BODY></CONTRACTING_BODY><OBJECT_CONTRACT><TITLE><P>Beschaffung einer Software f&#252;r das Infrastrukturmanagement f&#252;r burgenl&#228;ndische Gemeinden</P></TITLE> <REFERENCE_NUMBER>10/25</REFERENCE_NUMBER><CPV_MAIN><CPV_CODE CODE="48200000" /></CPV_MAIN><TYPE_CONTRACT CTYPE="SUPPLIES" /><SHORT_DESCR><P>Die Digital Burgenland GmbH beabsichtigt die Beschaffung eines umfassenden Software-Systems f&#252;r das Infrastrukturmanagement f&#252;r burgenl&#228;ndische Gemeinden. Ziel ist es, eine Software-as-a-Service (SaaS) L&#246;sung zu implementieren und bereitzustellen, die eine effiziente Verwaltung, Analyse und Zusammenarbeit im Bereich der kommunalen Infrastruktur erm&#246;glicht.</P></SHORT_DESCR><NO_LOT_DIVISION /><OBJECT_DESCR><NUTS CODE="AT112" /></OBJECT_DESCR></OBJECT_CONTRACT><AWARD_CONTRACT><AWARDED_CONTRACT><CONTRACTOR><ADDRESS_CONTRACTOR><OFFICIALNAME>rmDATA GmbH</OFFICIALNAME></ADDRESS_CONTRACTOR></CONTRACTOR></AWARDED_CONTRACT></AWARD_CONTRACT><COMPLEMENTARY_INFO><DATE_DISPATCH_NOTICE>2025-12-17</DATE_DISPATCH_NOTICE></COMPLEMENTARY_INFO><ADDITIONAL_CORE_DATA><DATE_FIRST_PUBLICATION>2025-12-18</DATE_FIRST_PUBLICATION><DATETIME_LAST_CHANGE>2025-12-18T06:45:00</DATETIME_LAST_CHANGE><D_JUSTIFICATION><P>Ausf&#252;hrungen der AG zum technischen Alleinstellungsmerkmal: Die AG beabsichtigt die Beschaffung eines umfassenden Software-Systems f&#252;r das Infrastrukturmanagement f&#252;r burgenl&#228;ndische Gemeinden, welches folgende technischen Anforderungen erf&#252;llen muss:</P><P></P><P>1. Die Software muss eine vorkonfigurierte Bereitstellung mit vollst&#228;ndigen Fachobjektkatalogen bieten, sodass alle kommunalen Infrastrukturbereiche sofort nutzbar</P><P>sind. Dies erm&#246;glicht eine schnelle Implementierung ohne aufwendige Anpassungen und reduziert dadurch den Kostenaufwand erheblich. Gemeinden k&#246;nnen dadurch</P><P>unmittelbar mit der operativen Arbeit starten, was den Projektbeginn beschleunigt und externe Beratungskosten minimiert.</P><P>2. Die L&#246;sung muss eine hybride Architektur unterst&#252;tzen, die den Betrieb On-Premises, in der Private Cloud oder in der Public Cloud erm&#246;glicht. Sie muss prozessual (z.B. Beauskunftung, Fortf&#252;hrung, Instandhaltung) und organisatorisch (Mandantenf&#228;higkeit, Partnerzugriff) eng integriert sein. Dadurch wird eine sichere Mandantentrennung</P><P>gew&#228;hrleistet, die Skalierbarkeit erh&#246;ht und die Anpassung an unterschiedliche IT-Strategien sowie Datenschutzanforderungen erm&#246;glicht. Dies macht den Betrieb zukunftssicher und flexibel.</P><P>3. Es wird eine einheitliche Konfiguration f&#252;r alle kommunalen Infrastrukturbereiche gefordert, die ohne kostenintensives Customizing oder externe Module auskommt. Dies sorgt f&#252;r eine schnelle Einrichtung in wenigen Stunden statt Monaten und garantiert eine einheitliche Datenbasis. Der Verzicht auf Drittanbieter reduziert versteckte Zusatzkosten und erh&#246;ht die Betriebssicherheit.</P><P>4. Die Software muss Funktionen f&#252;r Daten- und Lebenszyklusmanagement als durchg&#228;ngige Klammer bereitstellen, die das Objektmodell, Aufgaben, mobile Abarbeitung und Berichte miteinander verbindet. Dadurch entsteht eine vollst&#228;ndige Transparenz &#252;ber alle Instandhaltungs- und Wartungsprozesse inklusive Historie. Einheitliche Berichte und automatisierte Workflows verbessern die Datenqualit&#228;t und reduzieren manuelle Arbeitsschritte, was die Effizienz erheblich steigert.</P><P>5. Standardm&#228;&#223;ig m&#252;ssen Funktionen wie Topologie-Editing, kartenbasierte Aufgaben-Workflows, bidirektionale Interoperabilit&#228;t (Export und OGC-Dienste) sowie Ablagefunktionen verf&#252;gbar sein. Diese Kombination erm&#246;glicht die Bearbeitung komplexer Netze und Datenmanagement-Aufgaben innerhalb einer einzigen Software. Medienbr&#252;che werden vermieden, die Produktivit&#228;t steigt und die Integration in bestehende Fachsysteme wird sichergestellt.</P><P>6. Die L&#246;sung soll eine in Asset-Workflows eingebundene Kopplung von Messtechniken (Satellitenmessungen), Identifikationstechnik, mobiler Abarbeitung und kartenbasierter Fotodokumentation bieten – ohne Drittanbieter-Apps oder Middleware. Dies verhindert Medienbr&#252;che, erh&#246;ht die Datenqualit&#228;t und sorgt f&#252;r eine sichere, einheitliche Plattform. Die Dokumentation erfolgt schneller und zuverl&#228;ssiger, was die Nachweisf&#252;hrung erheblich vereinfacht.</P><P></P><P>Nach durchgef&#252;hrter, europaweiter Markterkundung gem&#228;&#223; &#167; 24 BVergG hat sich herausgestellt, dass lediglich der pr&#228;sumtive Zuschlagsempf&#228;nger die von der AG</P><P>gestellten Anforderungen erf&#252;llen kann, woraus die AG schlie&#223;t, dass aus technischen Gr&#252;nden kein Wettbewerb vorhanden ist und der Auftrag im Wege eines Verhandlungsverfahrens ohne vorherige Bekanntmachung gem&#228;&#223; &#167; 36 Abs 1 Z 3 lit a BVergG an den einzigen Bieter vergeben werden kann.</P></D_JUSTIFICATION></ADDITIONAL_CORE_DATA></KD_8_1_Z4>