<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><KD_8_1_Z4 version="1" xmlns="http://www.brz.gv.at/eproc/kd/2018/12"><CONTRACTING_BODY><ADDRESS_CONTRACTING_BODY><OFFICIALNAME>KBB - Kultur-Betriebe Burgenland GmbH</OFFICIALNAME><NATIONALID>9110024018422</NATIONALID><PHONE>+43 2682 / 66210</PHONE><E_MAIL>office@seefestspiele.at</E_MAIL></ADDRESS_CONTRACTING_BODY></CONTRACTING_BODY><OBJECT_CONTRACT><TITLE><P>Intercom-System f&#252;r die Seefestspiele M&#246;rbisch</P></TITLE> <REFERENCE_NUMBER>04/2025</REFERENCE_NUMBER><CPV_MAIN><CPV_CODE CODE="32570000" /></CPV_MAIN><TYPE_CONTRACT CTYPE="SUPPLIES" /><SHORT_DESCR><P>Kauf einer internen Kommunikationsanlage zur Herstellung einer direkten und permanenten Sprachverbindung innerhalb des Festspielgel&#228;ndes M&#246;rbisch zwischen dem B&#252;hnenbetrieb, den technischen Abteilungen und dem Organisationsb&#252;ro w&#228;hrend des Proben- und Vorstellungsbetriebes. Zus&#228;tzlich zur Grundausstattung beabsichtigt die AG die Anmietung von weiteren mobilen Funkger&#228;ten w&#228;hrend der Vorstellungen (07-08/25) zum Zweck der Kommunikation mit Blaulichtorganisationen, Security, Einweisern und den Gastronomiepartnern.</P></SHORT_DESCR><NO_LOT_DIVISION /><OBJECT_DESCR><NUTS CODE="AT112" /></OBJECT_DESCR></OBJECT_CONTRACT><AWARD_CONTRACT><AWARDED_CONTRACT><CONTRACTOR><ADDRESS_CONTRACTOR><OFFICIALNAME>RIEDEL Communications GmbH &amp; Co. KG</OFFICIALNAME></ADDRESS_CONTRACTOR></CONTRACTOR></AWARDED_CONTRACT></AWARD_CONTRACT><COMPLEMENTARY_INFO><DATE_DISPATCH_NOTICE>2025-05-27</DATE_DISPATCH_NOTICE></COMPLEMENTARY_INFO><ADDITIONAL_CORE_DATA><DATE_FIRST_PUBLICATION>2025-05-27</DATE_FIRST_PUBLICATION><DATETIME_LAST_CHANGE>2025-05-27T12:00:39</DATETIME_LAST_CHANGE><D_JUSTIFICATION><P>Ausf&#252;hrungen der AG zum technischen Alleinstellungsmerkmal:</P><P></P><P>Die AG beabsichtigt den Kauf einer internen Kommunikationsanlage sowie die Anmietung weiterer mobiler Funkger&#228;te, welche folgende technischen Anforderungen erf&#252;llen m&#252;ssen:</P><P></P><P>1. Um eine umfassende Betriebssicherheit gew&#228;hrleisten zu k&#246;nnen, ist es f&#252;r die AG wichtig, dass die Haupteinheit mechanisch 8 Stk.</P><P>Einschubkarten desselben Typs aufnehmen kann, die jeweils 128 duplex Ports verarbeiten k&#246;nnen.</P><P>2. Eine allf&#228;llige Erweiterung der Matrix kann &#252;ber ein &quot;Portlizenzierungssystem&quot; erfolgen, sodass die mechanische Bauform der Matrix unver&#228;ndert bleibt. Diese Portlizenzen m&#252;ssen auch tempor&#228;r zugemietet werden k&#246;nnen.</P><P>3. Die Funktionalit&#228;ten der kabelgebundenen Sprechstellen m&#252;ssen &quot;per Lizenz&quot; einfach an die indiviuellen Bed&#252;rfnisse der AG anpassbar sein.</P><P>4. Zur Gew&#228;hrleistung der notwendigen Audioqualit&#228;t im Rahmen der Funkspr&#252;che erwartet sich die AG ein DECT-Band durch BV32 Codex oder vergleichbar.</P><P>5. Das System muss &#252;ber eine entsprechende Funk&#252;bertragungstechnologie unter Nutzung von Reflexionen des Funksignals an Geb&#228;udestrukturen und Kulissenteilen verf&#252;gen, um die gr&#246;&#223;tm&#246;gliche Reichweite und einen stabilen Funkempfang sicherzustellen.</P><P>6. Aufgrund der Vielzahl an Endnutzern sollen pro Empfangsantenne bis zu 10 mobile Endger&#228;te betrieben werden k&#246;nnen.</P><P>7. F&#252;r eine st&#246;rungsfreie Nutzung der Kommunikationsanlage ist es erforderlich, dass das System &#252;ber einen Frequenzscanner freie Frequenzen automatisiert analysiert und sicherstellt.</P><P>8. Garantie eines unterbrechungsfreien &quot;Handover&quot; (&#220;bergabe eines Gespr&#228;chs von einer Antenne zur n&#228;chsten)</P><P>9. M&#246;glichkeit der Kopplung eines Mobiltelefons an ein mobiles Funkger&#228;t und somit die M&#246;glichkeit, Gespr&#228;che mit anderen Teilnehmern zu teilen.</P><P>10. Eine garantierte Akku-Laufzeit der mobilen Funkger&#228;te von mindestens 15 Std., um einen ununterbrochenen Betrieb vom Vormittag bis zum Ende einer Vorstellung zu gew&#228;hrleisten.</P><P></P><P>Nach durchgef&#252;hrter, europaweiter Markterkundung gem&#228;&#223; &#167; 24 BVergG hat sich herausgestellt, dass lediglich der pr&#228;sumtive Zuschlagsempf&#228;nger die von der AG gestellten Anforderungen erf&#252;llen kann, woraus die AG schlie&#223;t, dass aus technischen Gr&#252;nden kein Wettbewerb vorhanden ist, und der Lieferauftrag im Wege eines Verhandlungsverfahrens ohne vorherige Bekanntmachung gem&#228;&#223; &#167; 36 Abs 1 Z 3 lit a BVergG an den einzigen Bieter vergeben werden kann.</P></D_JUSTIFICATION></ADDITIONAL_CORE_DATA></KD_8_1_Z4>