<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><KD_8_1_Z4 version="1" xmlns="http://www.brz.gv.at/eproc/kd/2018/12"><CONTRACTING_BODY><ADDRESS_CONTRACTING_BODY><OFFICIALNAME>ebswien kl&#228;ranlage &amp; tierservice Ges.m.b.H.</OFFICIALNAME><NATIONALID>9110015636963</NATIONALID><PHONE>+43 17676176</PHONE><E_MAIL>office@ebswien.at</E_MAIL><CONTACT></CONTACT></ADDRESS_CONTRACTING_BODY></CONTRACTING_BODY><OBJECT_CONTRACT><TITLE><P>Beabsichtigte Anpassungsvereinbarung zum Schlammvertrag</P></TITLE> <REFERENCE_NUMBER>23/30</REFERENCE_NUMBER><CPV_MAIN><CPV_CODE CODE="90513800" /></CPV_MAIN><TYPE_CONTRACT CTYPE="SERVICES" /><SHORT_DESCR><P>Behandlung und Entsorgung von Kl&#228;rschlamm, Rechen-, Sand- und Schotterfanggut</P></SHORT_DESCR><NO_LOT_DIVISION /><OBJECT_DESCR><CPV_ADDITIONAL><CPV_CODE CODE="90000000" /></CPV_ADDITIONAL><CPV_ADDITIONAL><CPV_CODE CODE="90400000" /></CPV_ADDITIONAL><NUTS CODE="AT130" /></OBJECT_DESCR></OBJECT_CONTRACT><AWARD_CONTRACT><AWARDED_CONTRACT><CONTRACTOR><ADDRESS_CONTRACTOR><OFFICIALNAME>Wien Energie GmbH</OFFICIALNAME></ADDRESS_CONTRACTOR></CONTRACTOR></AWARDED_CONTRACT></AWARD_CONTRACT><COMPLEMENTARY_INFO><DATE_DISPATCH_NOTICE>2024-10-03</DATE_DISPATCH_NOTICE></COMPLEMENTARY_INFO><ADDITIONAL_CORE_DATA><DATE_FIRST_PUBLICATION>2024-10-05</DATE_FIRST_PUBLICATION><DATETIME_LAST_CHANGE>2024-10-05T17:05:00</DATETIME_LAST_CHANGE><D_JUSTIFICATION><P>Gegenstand der beabsichtigten Beauftragung ist die Erg&#228;nzung des bestehenden Schlammvertrags zwischen der AG und der Zuschlagsempf&#228;ngerin an die ab 01.01.2033 geltenden Rechtslage (&#167; 20 Abs 1 AVV) 2024. Der bei der AG anfallende Kl&#228;rschlamm soll – wie bisher – in unmittelbarer r&#228;umlicher N&#228;he von der Zuschlagsempf&#228;ngerin weiterhin thermisch verwertet werden und hiebei die Phosphormenge r&#252;ckgewonnen werden. Diese zus&#228;tzlichen Anforderungen an die thermische Verwertung des Kl&#228;rschlamms steht in unmittelbaren technischen und wirtschaftlichen Zusammenhang mit dem bestehenden Schlammvertrag und kann nur von der Zuschlagsempf&#228;ngerin erbracht werden. Ein Phosphorrecycling durch Dritte ist – mit wirtschaftlich vern&#252;nftigen Mitteln – durch Dritte nicht m&#246;glich. Der Zusatzauftrag macht in Summe weniger als 50% des Grundauftrages aus, sodass es sich im gegenst&#228;ndlichen Fall um eine unwesentliche Vertrags&#228;nderung im Sinne des &#167; 365 Abs 3 Z 5 BVergG 2018 handelt. Dar&#252;ber hinaus sind AG und Zuschlagsempf&#228;ngerin Schwesternunternehmen im Sinne des &#167; 10 Abs 1 Z 2 lit b) BVergG 2018. Beide werden (mittelbar) zu 100% von der Stadt Wien beherrscht und beide sind f&#252;r die Stadt Wien im weiteren Sinn ausschlie&#223;lich bzw zu mehr als 80% t&#228;tig, sodass auch eine &#246;ffentlich-&#246;ffentliche Kooperation gegeben ist und das BVergG 2018 nicht anwendbar ist.</P></D_JUSTIFICATION></ADDITIONAL_CORE_DATA></KD_8_1_Z4>