<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><KD_8_1_Z4 version="1" xmlns="http://www.brz.gv.at/eproc/kd/2018/12"><CONTRACTING_BODY><ADDRESS_CONTRACTING_BODY><OFFICIALNAME>&#214;sterreichische Gesundheitskasse</OFFICIALNAME><NATIONALID>9110027589349</NATIONALID><PHONE>+43 50766112526</PHONE><E_MAIL>vergabeverfahren@oegk.at</E_MAIL></ADDRESS_CONTRACTING_BODY></CONTRACTING_BODY><OBJECT_CONTRACT><TITLE><P>Ex-Ante Transparenzbekanntmachung Laparoskopieturm</P></TITLE> <REFERENCE_NUMBER>03/2023</REFERENCE_NUMBER><CPV_MAIN><CPV_CODE CODE="33168000" /></CPV_MAIN><TYPE_CONTRACT CTYPE="SUPPLIES" /><SHORT_DESCR><P>Auftragsgegenst&#228;ndlich ist die Beschaffung eines Laparoskopieturmes f&#252;r den Zentral-OP im &quot;Mein Hanusch-Krankenhaus&quot;.</P></SHORT_DESCR><NO_LOT_DIVISION /><OBJECT_DESCR><NUTS CODE="AT" /></OBJECT_DESCR></OBJECT_CONTRACT><AWARD_CONTRACT><AWARDED_CONTRACT><CONTRACTOR><ADDRESS_CONTRACTOR><OFFICIALNAME>Karl Storz Endoskope Austria GmbH</OFFICIALNAME></ADDRESS_CONTRACTOR></CONTRACTOR></AWARDED_CONTRACT></AWARD_CONTRACT><COMPLEMENTARY_INFO><DATE_DISPATCH_NOTICE>2023-11-09</DATE_DISPATCH_NOTICE></COMPLEMENTARY_INFO><ADDITIONAL_CORE_DATA><DATE_FIRST_PUBLICATION>2023-11-11</DATE_FIRST_PUBLICATION><DATETIME_LAST_CHANGE>2023-11-11T17:00:21</DATETIME_LAST_CHANGE><D_JUSTIFICATION><P>Im Rahmen der Vereinheitlichung der Laparoskopiet&#252;rme im Zentral-OP fiel die Wahl auf die Fima Storz, deren Ger&#228;te mittlerweile seit 2015 im gesamten Z-OP-Bereich im Einsatz sind und wodurch sich eine Kompatibilit&#228;t unter den Laparoskopiet&#252;rmen ergibt. Der erheblicher Vorteil liegt hier in der M&#246;glichkeit, Module  bei intraopertivem Ausfall (Lichtquelle oder Videoeinheit) sofort untereinander austauschen zu k&#246;nnen. Nur mit diesem Ger&#228;t der Firma Storz kann die Kompatibilit&#228;t zwischen den bestehenden Laparoskopiet&#252;rmen im Z-OP sichergestellt werden. Sollte diese M&#246;glichkeit der Kompatibilit&#228;t nicht gegeben sein und es zu einem Ausfall des Systems kommen, muss entweder der laufende Eingriff abgebrochen werden, oder es muss von einem Minimaleingriff auf einen gr&#246;&#223;eren Eingriff (Laparotomie) umgestiegen werden.  Im Zuge eines solchen Umstieges entstehen gr&#246;&#223;ere Wundfl&#228;chen, welche zu intensiveren Schmerzen und einer deutlich l&#228;ngeren Genesungszeit f&#252;hren. Des Weiteren kommt es durch den Wundverschluss (lange Naht) auch zu vermeidbaren und unsch&#246;nen kosmetischen Folgen.</P></D_JUSTIFICATION></ADDITIONAL_CORE_DATA></KD_8_1_Z4>